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Wichtige Entscheidungen beim Obristentag

 

In Marienloh trafen sich die Führungskräfte aus 25 Schützenbruderschaften, die dem Bezirksverband Paderborn-Land angehören. Die Einleitung übernahm der Oberst der St. Sebastian-Schützenbruderschaft Marienloh, Andreas Mertens. Neben den Obristen und Brudermeistern konnte Bezirksbundesmeister David Steffens auch Bezirkspräses Bernhard Henneke, Bezirkskönig Hans-Christian Lummer und den stellv. Bundesschützenmeister Walter Finke begrüßen.

David Steffens und Walter Finke stellten Entwicklungen im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften und im Diözesanverband Paderborn vor. Dazu wurde ein Referentenentwurf zu Veränderungen im Waffenrecht erläutert.

In der gleichzeitig einberufenen außerordentlichen Bruderratssitzung konnte die an die Datenschutzgrundverordnung angepasste Datenschutzordnung des Bezirksverbandes als Anhang zur Satzung verabschiedet werden. Informationen zum Verfahrensverzeichnis wird Bezirksschriftführer Ulrich Fernhomberg an die Vereine weiterleiten. Auch das Institutionelle Schutzkonzept zur Kindeswohlgefährdung, das der Bezirksverband sich auferlegte, wurde einstimmig beschlossen.

In einer ausführlichen Laudatio würdigte David Steffens die Verdienste des ehemaligen Brudermeisters der St. Johannes-Schützenbruderschaft Stukenbrock, Ulrich Teipel, der nach langer Amtszeit auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausgeschieden ist. Sein Nachfolger Reinhard Austermeier stellte sich in launigen Worten vor und wurde mit einem Horrido in den Kreis der Obristen aufgenommen.

 

 Bildunterschrift:

v.l.: Oberst Andreas Mertens, 1. Brudermeister Reinhard Austermeier, ehem. Brudermeister Ulrich Teipel, Bezirksbundesmeister David Steffens

 

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